Katholischer Deutscher Frauenbund

Aus der Geschichte des KDFB

Der 1907 in der Diözese Speyer gegründete Frauenbund hatte sich bis zum Jahr 1933 mit einem großen Bildungsangebot auf 100 Zweigvereine vergrößert.

Von 1933 bis 1945 wurde jede Arbeit in der Öffentlichkeit durch den Nationalsozialismus unterbunden. Die Arbeit konzentrierte sich innerhalb der Pfarreien auf religiöse Bildungsarbeit und Hilfeleistungen.

Der KDFB wurde zu einer reinen Gebetsgemeinschaft.

Neuaufnahmen durften während dieser Zeit nicht erfolgen, so dass beim Wiederaufleben der Verbandstätigkeit nach dem Krieg eine ganze Generation fehlte.

Dies hatte zur Folge, dass manche Zweigvereine ihre Arbeit nicht mehr aufnahmen.

Heute werden auf Diözesanebene wie auch in den Zweigvereinen umfassende Bildungsarbeit geleistet, soziale Dienste übernommen und Gemeinschaft gepflegt.